Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebrümmel n.
gebrümmel , n. dasselbe in umlautsform ( vgl. DWB gebrümme ), doch galt auch brümmeln neben brummeln ( s. dort unter den beispielen aus Fischart , Wirsung, Arnim ); auch gebrümel, geprümmel geschrieben: man höret wol ein gebrümel. S. Frank chron. 284 a ; ( ich hörte ) vor meim haus ein getümmel, ein lautraisig geprümmel. H. Sachs 1, 307 a ; geh, schaw, was ist für ein gebrümel und ein sehr lautreisig getümel. 3, 1, 104 a ; mit einem gerausch und getümmel und gar lautreisigem gebrümmel. 212 a ; herold, schaw fürn rhathof hlnausz, was für ein gebrümmel sei drausz. 5, 276 b ; des vespergeprümmels…