Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
futterklinge f.
futterklinge , f. die an der futterbank oder futterlade unten in einem gewinde ( charnier ) sich bewegende, oben aber mit einem hölzernen griffe versehene etwa ellen lange und ungefähr einen halben fusz breite klinge, das stroh damit zu häcksel zu schneiden. futterklinge, falx stramentaria. Kirsch (1723) 2, 127 b und danach Matthiä (1761) 2, 163 . seine ( des auerhahns ) pfaltz oder geschrey, sagt er, klinget, als wenn man auf eine sense oder futterklinge schlägt. bei Büchting (1768) s. 122; im stalle klappt des knechtes futterklinge. Schmidt v. Werneuchen alm. 1802 s. 98 . auch futtermesser…