Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fürstlichkeit f.
fürstlichkeit , f. 1 1) die hoheit die die fürstenwürde in der stellung gibt. zunächst als titel und dies bereits in dem j. 1412: dô bitt ich iuwer fürstelichkeit das ir uns zuo dëm schiffe geleiten. Dioclet. 6284 . nhd. hër konik, eur schaden tut uns ant, darumb auf weisheit ich mich fleisz, das ich euch rat, in welcher weis ir euren feinten tut angesigen und mit eur furstlichkeit in obligen, als ich euch hie wil wissen lan. fastnachtsp. 76, 9 ; was eure fürstlichkeit ( Wallenstein ist angeredet ) bewegen mag, also zu thun an ihrem herrn und kaiser, gebührt nicht uns, zu richten und zu deuten…