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Friesach

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Friesach

Bd. 7, Sp. 149
Friesach, Stadt in Kärnten, Bezirksh. St. Veit, in reizender Lage, 637 m ü. M., an der Metnitz und der Staatsbahnlinie St. Michael-Tarvis, Sitz eines Bezirksgerichts, hat alte Stadtmauern mit Graben, eine gotische Pfarrkirche aus dem 15. und eine Dominikanerkirche aus dem 13. Jahrh., einen Springbrunnen von 1563 auf dem Marktplatz, großartige Schloßruinen (Petersberg, 1073 erbaut, Lavant, Geiersberg), eine Komturei des Deutschen Ordens und (1900) 1849 (als Gemeinde 2269) deutsche Einwohner. – F. stammt aus der Römerzeit; infolge seiner Lage an der Straße nach Italien war es im Mittelalter ein wichtiger Handelsplatz. Auch wurde hier Bergbau auf Silber und Eisen betrieben. Seit dem 11. Jahrh. war es Grafschaft mit Zoll- und Münzrecht und kam später an das Erzbistum Salzburg. Gegenwärtig ist F. eine beliebte Sommerfrische. Vgl. Peez, F. geschichtlich und topographisch beschrieben (Klagenf. 1881).
908 Zeichen · 21 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Friesach

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Friesach , österr.-kärntische Stadt in der Bezirkshauptmannschaft St. Veit, mit 1300 E., Eisenwerken; Comthurei des Deut…

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Zerlegung von friesach 2 Komponenten

fries+ach

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friesach‑ als Erstglied (1 von 1)