Hauptquelle · Adelung (1793–1801)
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Freygêbig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFreygêbig
Adelung (1793–1801)
Freygêbig , -er, -ste, zum Geben oder Schenken bereit und willig. Ein freygebiger Mann. Freygebig gegen jemanden seyn. V…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit freygebig
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Zerlegung von freygebig 2 Komponenten
freygebig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
freygebig‑ als Erstglied (1 von 1)
Freygêbigkeit
Adelung
Die Freygêbigkeit , plur. die -en. 1) Die Bereitwilligkeit zu billigen Geschenken, ohne Plural. 2) Dergleichen Geschenke selbst.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „freygebig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 17. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/freygebig
- MLA
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Cotta, Marcel. „freygebig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/freygebig. Abgerufen 17. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „freygebig". lautwandel.de. Zugegriffen 17. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/freygebig.
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