Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFräßigkeit
Adelung (1793–1801)
Die Fräßigkeit , plur. inus. die Neigung zum unmäßigen Essen; häufiger die Gefräßigkeit, die Freßbegierde.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit fraessigkeit
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von fraessigkeit 2 Analysen
fraessig + -keit
fraessigkeit leitet sich vom Lemma fraessig ab mit Suffix -keit.
Alternativen: frass+-ig+-keit
‑fraessigkeit als Zweitglied (1 von 1)
Gefräßigkeit
Pfeifer_etym
fressen Vb. ‘Nahrung aufnehmen’ (von Tieren), ‘unmäßig, unkultiviert essen’, ahd. freʒʒan (8. Jh.), mhd. v(e)reʒʒen, asächs. fretan, mnd. mn…
Ableitungen von fraessigkeit (1 von 1)
Gefräßigkeit
Pfeifer_etym
fressen Vb. ‘Nahrung aufnehmen’ (von Tieren), ‘unmäßig, unkultiviert essen’, ahd. freʒʒan (8. Jh.), mhd. v(e)reʒʒen, asächs. fretan, mnd. mn…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „fraessigkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fraessigkeit/adelung?formid=F02503
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Cotta, Marcel. „fraessigkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fraessigkeit/adelung?formid=F02503. Abgerufen 16. May 2026.
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Cotta, Marcel. „fraessigkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fraessigkeit/adelung?formid=F02503.
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