Eintrag · Campe (1807–1813)
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† Die Fluhe, Mz. die — n, im O. D. und besonders in der Schweiz. 1) Eine Steinmasse, die sich in beträchtlicher Breite erstreckt, ein Flötz. Dann auch eine Steinmasse von beträchtlicher Höhe. »Von dem Quarz werden in der Schweiz große und lange ununterbrochene Fluhen angetroffen.« Altmann. Schon war genahet die zackige Fluh der Felswand. Baggesen. Eine Sandfluhe, ein Sandflötz, ein Sandsteinfelsen. Die Nagelfluhe, eine wilde Steinart, welche mit vielen Kieselsteinen durchsetzt ist. 2) Ein Fels, eine Felswand.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFluhe
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
* Die Fluhe , plur. die -n, ein nur im Oberdeutschen, besonders der Schweiz übliches Wort. 1) Eine Steinmasse, welche si…
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Kompositum 3
Sackgasse 2
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit fluhe
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‑fluhe als Zweitglied (1 von 1)
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Cotta, M. (2026). „fluhe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/fluhe/campe
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Cotta, Marcel. „fluhe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/fluhe/campe. Abgerufen 11. May 2026.
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Cotta, Marcel. „fluhe". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/fluhe/campe.
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