Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
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Flageolet (frz. flascholä), eine kleine, jetzt selten mehr gebräuchliche Schnabelflöte mit 7 Tonlöchern auf der obern, und einem Tonloche auf der untern Seite, u. einem Umfang vom eingestrichenen f bis zum dreigestrichenen g. — Beim Violinspiel die eigenthümliche Behandlungsweise der Violine, wobei durch leises Ansetzen des Fingers u. besondern Bogenstrich ganz ungewöhnliche Saitenschwingungen und dadurch jene lieblichen Töne hervorgebracht werden, welche F. töne (sons harmoniques) heißen. — Endlich in der Orgel das höchste, einfüßige offene Register mit Zinnpfeifen.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Flageolet
Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
Flageolet (frz. flascholä), eine kleine, jetzt selten mehr gebräuchliche Schnabelflöte mit 7 Tonlöchern auf der obern, u…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit flageolet
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