Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
firlefei m.
firlefei , m. gekürztes firlefanz, fei an sich gäbe keinen sinn. wieder in einem der unechten Neidharte: jâ was ich dër fröuden lôs, da ër alsô lange bî dër guoten wol getân spranc den fierleifei. MSH. 3, 252 b ; und als ob einer den virlei ( aus firlefei) træte und in einem tiefen horwe knæte. Renner 18076 ; dô Cantadulz den firlafei pfeif durch ein sauren dôn. Wolkenstein s. 65 . nhd. ei lieber mein, mach zur letz uns das, es geht gar wol, du weist wol was, zeuch die geig aus dem sack, oder nem die sackpfeif strack und mach uns den tutelei, den spisinger und firlefei! Garg. 99 b , meine ausg…