Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Fesca, 1) Friedrich Ernst, Violinspieler und Komponist, geb. 15. Febr. 1789 in Magdeburg, gest. 24. Mai 1826 in Karlsruhe, wurde 1804 Mitglied des Theaterorchesters zu Leipzig, 1806 der herzoglichen Kapelle zu Oldenburg, 1808 Soloviolinist zu Kassel und 1815 Konzertmeister zu Karlsruhe. F. war seinerzeit besonders durch seine in einem gefälligen Stil geschriebenen Streichquartette und Quintette geschätzt, hat aber auch Symphonien, Opern und kirchliche Vokalwerke geschrieben. 2) Alexander Ernst, Klavierspieler und Komponist, Sohn des vorigen, geb. 22. Mai 1820 in Karlsruhe, gest. 22. Febr. 1849 in Braunschweig, Schüler von Rungenhagen und A. W. Bach in Berlin, unternahm Konzertreisen als Pianist, brachte auch vier Opern zur Ausführung, wurde aber besonders bekannt durch Lieder von ansprechender, dabei einer gewissen Noblesse nicht entbehrenden Faktur. Die letzten Jahre verlebte er in Braunschweig.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Fesca
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Fesca , Friedr. Ernst, ausgezeichneter Componist und Violinspieler, geb. 1789 zu Magdeburg, gest. 1826 als Concertmeiste…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit fesca
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