Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fehden
fehden , mhd. vêheden, 1 1) oppugnare: da fehdeten zwei und siebenzig reichsstädte den markgrafen. Joh. Müller Schweizerg. 5, 348 . heute befehden. einem gefehdet sein, feind, verfeindet sein. Stalder 1, 362 . 2 2) intr. pugnare, fehde führen: man sol nicht feden. Ringwald laut. warh. 129 . die geächteten setzten sich auf den beiden inselchen Hielm und Spröe im groszen belt fest, um von dort aus zu jeder jahrszeit fehden zu können. Dahlmann dän. gesch. 1, 424 .