Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
feerei f.
feerei , f. fr. féerie: nun wahrhaftig, rief schah Gebal, wenn dies nicht durch feerei zugieng, so möchte ich wol wissen, wie Tifan es machte solche verwandlungen zu bewerkstelligen. Wieland 7, 209 ; nicht schöner lag, durch doppelte gewalt der feerei und schönheit überwunden, der wollustathmende Rinald von seiner zauberin umwunden. 10, 139 ; beim element! es ist ein wahrer spasz auf der feerei herum zu wandern. 11, 214; es ist die herschende meinung, dasz die sogenannte opera seria ein werk der feerei sein müsse. 26, 237; tretet dann ins gemach der französischen schule, ob ihr nicht taumelt b…