Eintrag · Grimm Neubearbeitung (1965–)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFaiblen.
Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer) · +1 Parallelbeleg
Faible n. ‘Vorliebe, die zur Schwäche wird, Neigung’. Im 17. Jh. gelangt frz. faible m. ‘schwache Seite, Fehler, verwund…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitfaible
Goethe-Wörterbuch
* faible frz: Schwäche, Unzulänglichkeit Gespr(He2,353) Falk 14.10.08 Maria Erxleben M. E.
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19./20. Jh.
Konversationslex.Faible
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Faible (frz. fähbl), schwach; faiblesse (fähbleß), Schwäche.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit faible
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Cotta, M. (2026). „faible". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/faible/dwb2
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Cotta, Marcel. „faible". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/faible/dwb2. Abgerufen 14. May 2026.
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Cotta, Marcel. „faible". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/faible/dwb2.
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