Hauptquelle · Campe (1807–1813)
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Färbekörner
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFärbekörnerDie
Campe (1807–1813)
Die Färbekörner , d. Ez. ungew. die Benennung einer Farbe zum Gelbfärben, die vorzüglich in Avignon verfertigt wird.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit faerbekoerner
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Zerlegung von faerbekoerner 2 Komponenten
faerbekoerner setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „faerbekoerner". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/faerbekoerner
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Cotta, Marcel. „faerbekoerner". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/faerbekoerner. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „faerbekoerner". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/faerbekoerner.
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@misc{lautwandel_faerbekoerner_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„faerbekoerner"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/faerbekoerner}, urldate = {2026-05-19}, }