Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
erschlappen
erschlappen , eingedrungne nd. form für erschlaffen: eine überaus edle, freie, männlich grosze seele, voll gesundheit und ruhe, durch keine versengende oder erschlappende leidenschaft entstellt. Lavater fragm. 9, 17 s. 121; durch die gewohnheit immer süsze lehre leicht zu empfangen, erschlappt bei den meisten das talent selbst zu suchen. Lichtenb. 4, 188 .