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erbbesitz

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

erbbesitz m.

Bd. 3, Sp. 708
erbbesitz, m. der erbliche besitz eines grundstücks.
53 Zeichen · 2 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    ErbbesitzDer

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Der Erbbesitz , des — es, d. Mz. ungew. der ererbte und erbliche Besitz eines Gutes  »Der Erbbesitz des Gutes.« Merkel.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit erbbesitz

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von erbbesitz 2 Komponenten

erb+besitz

erbbesitz setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

erbbesitz‑ als Erstglied (2 von 2)

erbbesitzære

KöblerMhd

erb·besitzære

erbbesitzære , st. M. nhd. „Erbbesitzer“, Inhaber eines bäuerlichen Erblehens Q.: Urk (1473) E.: s. erbe (2), besitzære W.: nhd. DW- L.: DRW