Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutscheinlik
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
einlik, allein; einzeln stehend, unverheiratet.
Verweisungsnetz
2 Knoten, 0 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit einlik
6 Bildungen · 1 Erstglied · 5 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von einlik 2 Komponenten
einlik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
einlik‑ als Erstglied (1 von 1)
êⁱnlikke
MNWB
êⁱnlikke lüde , vgl. ê(i)nlekke, -lükke, einzelne , unverheiratete Leute; nicht angesessene Leute.
‑einlik als Zweitglied (5 von 5)
bewêⁱnlĩk
MNWB
bewêⁱnlĩk , bewê(i)nelĩk , adj. , 1. weinend, betränt. 2. zu Tränen rührend, kläglich.
klêⁱnlĩk
MNWB
klêⁱnlĩk , klê(i)ne- , adj. , klê(i)nlĩken , adv. , zierlich, zart, weich, empfindlich, schwächlich; jugendlich, kindlich; k.e spîse leichte…
knêⁱnlĩk
MNWB
knêⁱnlĩk , knenlĩk , knellĩk , adj. , k.(e), adv. , zart, zierlich, schmächtig, schwächlich, weichlich. Vgl. klê(i)nlĩk.
nergenêⁱnlĩk
MNWB
° nergen-êⁱnlĩk „neutralis” (Dief. 23).
unseinlik
KöblerMnd
unseinlik , Adj. Vw.: s. unsēnlīk