Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
1200–1600
Mittelniederdeutschdupen
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
dupen, sw. v. 1. austiefen, vertiefen. 2. in die Tiefe tauchen.
-
modern
DialektdūpenV.
Westfälisches Wb.
dūpen V. [nördl. Mark Sos] 1. „tauchen“. — 2. mit Wasser bedecken. Eärappeln duppen ( Dor Wl ). ⟨ St. u. sw. Flexion. — …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit dupen
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
dupen‑ als Erstglied (1 von 1)
‑dupen als Zweitglied (1 von 1)
updûpen
MNWB
updûpen ( uppdwpen [Hanserec. II 6, 499]) l. updûken.
Ableitungen von dupen (1 von 1)
bedūpen
WWB
be-dūpen V. [verstr.] den Inhalt eines Gefäßes mit Wasser bedecken. Dat Gemeise im Fatte maut beduorpen säin ( Isl Is).
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Cotta, M. (2026). „dupen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/dupen/lw
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Cotta, Marcel. „dupen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/dupen/lw. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „dupen". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/dupen/lw.
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