Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschdrünkef.
Mittelniederdeutsches Wb.
drünke , f. , 1. Trank, Getränk, im bes. leichtes Bier, Dünnbier, middelbêr unde d. 2. Trinkgelage, Gildegelage.
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit druenke
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von druenke 2 Komponenten
druenke setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑druenke als Zweitglied (1 von 1)
pennincdrünke
MNWB
° pennincdrünke , f. ( Dat. Pl. -n ) : mit geringem Aufwand ausgerichtetes Gildegelage (: vastelâvendesdrünke ) (Stieda-Mettig 562).
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „druenke". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/druenke/mnwb?formid=D02546
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Cotta, Marcel. „druenke". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/druenke/mnwb?formid=D02546. Abgerufen 14. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „druenke". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/druenke/mnwb?formid=D02546.
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@misc{lautwandel_druenke_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„druenke"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/druenke/mnwb?formid=D02546}, urldate = {2026-05-14}, }