Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Dreyschock, Alexander, Klavierspieler und Komponist, geb. 15. Okt. 1818 zu Zack in Böhmen, gest. 1. April 1869 in Venedig, Schüler Tomascheks in Prag, machte sich seit 1838 durch Konzertreisen als vortrefflicher Pianist in Europa bekannt. 186268 bekleidete er eine Lehrerstelle am Petersburger Konservatorium. Seine Kompositionen gehören zur bessern Salonliteratur. Sein Bruder Raimund, geb. 20. Aug. 1824, gest. 6. Febr. 1869 in Leipzig, bildete sich unter Pixis in Prag zum Violinspieler aus, machte in Gesellschaft seines Bruders mehrere erfolgreiche Kunstreisen und ward 1850 Konzertmeister und Lehrer des Violinspiels am Konservatorium zu Leipzig. Raimunds Gattin, Elisabeth D., geborne Nose, geb. 1832 in Köln, einst eine vorzügliche Konzertsängerin, wirkt seit Anfang der 70er Jahre in Berlin als Gesanglehrerin. Beider Sohn, Felix D., geb. 27. Dez. 1860 in Leipzig, ist Klavierlehrer am Sternschen Konservatorium in Berlin.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Dreyschock
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Dreyschock , Alexander, geb. 1818 zu Zaok in Böhmen, ausgezeichneter Künstler auf dem Pianoforte, bildete sich in Prag u…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit dreyschock
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