Eintrag · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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drelink (drilink) m. 1. Dreipfennigstück. 2. ein Gefäss von anderthalb Tonnen oder 3 Ankern.
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschdrelink (drilink)
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
drelink (drilink), m. 1. Dreipfennigstück. 2. ein Gefäss von anderthalb Tonnen oder 3 Ankern.
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Wortbildung
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Cotta, M. (2026). „drelinkdrilink". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/drelinkdrilink/lw?formid=D00820
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Cotta, Marcel. „drelinkdrilink". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/drelinkdrilink/lw?formid=D00820. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „drelinkdrilink". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/drelinkdrilink/lw?formid=D00820.
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@misc{lautwandel_drelinkdrilink_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„drelinkdrilink"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/drelinkdrilink/lw?formid=D00820}, urldate = {2026-05-12}, }