Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
dreiband n.
dreiband , n. werden im handel und wandel verschiedene waaren genannt, vermutlich weil sie dreimal gebunden sind; so der beste steiermärkische stahl: eine art des liefländischen flachses, der in kleinen rollen, wovon zwölf bis dreizehn auf ein schiffpfund gehen, aus Riga gebracht wird: eine art draht.