Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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dolig
ahd. bis Dial. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
8.–11. Jh.
Althochdeutschdolîg
Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)
dolêntlîhAWB adj., nur Gl. 1, 158, 31. 159, 31 zum lat. Lemma feralis: ‚duldend‘. Vgl. Splett, Abrogans-Studien 234. Die…
- 1050–1350
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschdoligadj. und adv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
dolig , adj. und adv. , verträglich, umgänglich, gefällig, so im Berner Oberland Stalder 1, 288 . 'sie het mich also und…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit dolig
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von dolig
dol + -ig
dolig leitet sich vom Lemma dol ab mit Suffix -ig.
Ableitungen von dolig (1 von 1)
Erdolig
PfWB
Erd-olig s. Erdöl . —
Zitieren als…
- APA
-
Cotta, M. (2026). „dolig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/dolig
- MLA
-
Cotta, Marcel. „dolig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/dolig. Abgerufen 13. May 2026.
- Chicago
-
Cotta, Marcel. „dolig". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/dolig.
- BibTeX
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