Hauptquelle · Rheinisches Wb.
doddern
doddern schw.: 1. a. -ǫd- watschelig gehen, bes. von Kindern u. dicken Leuten, auch gedoddert, herangedoddert kommen Merz-Losh Saarhölzb , Trier-Schweich , Bitb-Ernzen , Daun-Tettschd , Neuw , Sieg ; -d- Köln . — b. -ǫd- ängstlich, unruhig hin u. her gehen ebd.; -r- Kreuzn , Wend , Birkf , Simm . Er doddert sech noch de Bocks voll scheisst noch vor Angst in die Hose Neuw-Datzeroth . — Im Westerw auch unpersönl. et doddert em er hat Angst, keine Ruhe mehr. — Von Hühnern, herumlaufen, um ein Ei zu legen Westerw. — c. d- sich balgen, spielen, statt zu arbeiten, von Kindern Klev-Uedem ; beim G…