Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Desideratum
Desideratum einmal d- Mangel, das Fehlende, auch: Erfordernis; überwiegend ‘Desiderata’ für zu Erledigendes, zu Besorgendes (auch für dessen schriftl Fixierung u konkr für die erwünschten Gegenstände) [ betr Nicolai ] Das D. | Hättest du Phantasie und Witz und Empfindung und Urtheil, | Wahrlich, dir fehlte nicht viel, Wieland und Lessing zu sein! 5 1 ,206 Xen Titel vor 19(765) [Schiller?] was an unserem physisch-chemischen Instrumenten-Vorrathe noch allenfalls abgehen möchte .. da ich denn die Desiderata mit ihm [ Seebeck ] Stück vor Stück durchging B22,277,3 Voigt 16.2.12 A1,422,4u32 Promem 2…