Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
DAWEIL konj.
DAWEIL konj. , adv. zuss. von 1 da adv. mit weil konj. 1 als unterordnende temporale konjunktion, solange: 1439 doweil dye woch wert, so sol er nit pey seinem weybe ligen ref. Siegmunds 154 MGH. n1467 den kunig mocht man nit sehen oder zu jm kumen; doweil die sunn her vorn was, lag er innen; aber alsbald die sunn zu rest gieng, ritt er mit seinen grafen und herren auf dem platz umb unzhin nach mitternacht Tetzel Rǒzmital 183 LV. 2 als temporales konjunktionaladverb währenddessen: 1781 bis der krug, der du bist, in scherben geht, daweil heißts immer: .. Bucher s. w. 6,418 K. 1782 wir wollens se…