Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
DANAIDENFASZ n.
DANAIDENFASZ n. durchlöchertes faß, in das nach der griechischen mythe die meuchelmörderischen töchter des Danaos ständig wasser zu schöpfen verurteilt waren. im rahmen bildhafter umschreibung für etwas nicht zu sättigendes, nicht zu befriedigendes oder für eine nicht zu beendende, sinnlose arbeit: 1791 ob ich gleich .. durch obengenannte unterstützungen der grosen ein reichliches einkommen hatte, so war es doch für ein danaidenfaß, wie ich war, weit nicht zureichend Schubart leben 1,146. 1884 eine eiserne arbeitskraft, die immer von neuem anfängt, auch wenn sie danaidenfässer füllt Reinhold v…