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daechel

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

dächel m.

Bd. 2, Sp. 663

dächel , tächel , m. das in den eisenhütten durch das zerrenfeuer geschmolzene, vom boden des zerrenherdes herunter getröpfelte und erkaltete eisen. den dächel aufstecken mit eisernen stangen heraus heben. den dächel drücken das unreine das beim heruntertröpfeln in die zwischenräume sich eingemischt hat, ausdrücken.

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    DächelDer

    Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege

    Der Dächel oder

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit daechel

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

daechel‑ als Erstglied (2 von 2)

Dächelbrunn

ElsWB

daechel·brunn

Dächelbrunn [Taχlprùn Ruf. ] n. 1. Name eines Rebgeländes bei Rufach . 2. Kleinkinderbrunnen.

dächelchen

DWB

daechel·chen

dächelchen , n. demin. von dach. dieser gebärdet sich nun wunderlich um das dächelchen herum Göthe 27, 146 .