Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Chloranīl, ein Gemenge von Tri- und Tetrachlorchinon, entsteht bei Behandlung von Phenol, Anilin etc. mit chlorsaurem Kali und Salzsäure, bildet goldglänzende Schuppen, löst sich in heißem Alkohol, nicht in Wasser, in Kalilauge mit roter Farbe zu chloranilsaurem Kali und dient zur Herstellung von Teerfarbstoffen.
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19./20. Jh.
Konversationslex.Chloranīl
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Chloranīl , ein Gemenge von Tri- und Tetrachlorchinon, entsteht bei Behandlung von Phenol, Anilin etc. mit chlorsaurem K…
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Komposita & Ableitungen mit chloranil
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Cotta, M. (2026). „chloranil". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/chloranil/meyers?formid=C03300
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Cotta, Marcel. „chloranil". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/chloranil/meyers?formid=C03300. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „chloranil". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/chloranil/meyers?formid=C03300.
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