Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Casteldelfīno (franz. Château-Dauphin), Dorf in der ital. Provinz Cuneo, Kreis Saluzzo, am Südfuß des Monte Viso, im Tal der Varaita (zum Po), 1283 m ü. M., mit (1901) 1027 Einw.; im Mittelalter ein oft umstrittener befestigter Platz.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Castel-Delfino
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Castel-Delfino , piemont. Flecken, Prov. Coni, mit 1500 E., in einem Engpaß der Alpen, hat den Namen nach einem festen B…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit casteldelfino
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Cotta, M. (2026). „casteldelfino". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/casteldelfino/meyers
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Cotta, Marcel. „casteldelfino". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/casteldelfino/meyers. Abgerufen 16. May 2026.
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Cotta, Marcel. „casteldelfino". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/casteldelfino/meyers.
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