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Bülleken

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Hauptquelle · Westfälisches Wb.

Bülleken

Bd. 1, Sp. 1435
Bülleken n.(m.) ⟨Bull(e)ken (Kr. BersenbrückBbr Kr. Bersenbrück@VoltlageVo, Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)Wal Kr. Waldeck u. Kr. Frankenberg (niederdeutscher Teil)@SchweinsbühlSc), Bullek (Kr. Aschendorf-HümmlingAsd Kr. Aschendorf-Hümmling@BockholteBc), Büllesken (Kr. MeschedeMes Kr. Meschede@BrachtBr), Pülken (Kr. HalleHal Kr. Halle@HörsteHö), Bülleck (Kr. Aschendorf-HümmlingAsd Kr. Aschendorf-Hümmling@VreesVr m.) sonst Büll(e)ken; Pl. Büllkes ⟩ 1. a) kleiner Bulle, junger Bulle, männliches Kalb (allg.). — b) Zuchtstier (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@RüthenRü). — c) „junges Rind, das noch nicht gekalbt hat“ (Frbg.) (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@DiebrockDb). — Sprichw.: „Bülleken, driet äs“ grobe Antwort an Leute, die sich aufspielen (Kr. AhausAhs Kr. Ahaus@VredenVr). — 2. a) halbwüchsiger Junge (Kr. BersenbrückBbr Kr. Bersenbrück@WulftenWu). — b) ungebärdiger Bengel (Kr. MeschedeMes Br).
485 Zeichen · 15 Sätze

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  1. modern
    Dialekt
    Bülleken

    Westfälisches Wb.

    Bülleken n.(m.) ⟨ Bull(e)ken ( Bbr Vo , Wal Sc ), Bullek ( Asd Bc ), Büllesken ( Mes Br ), Pülken ( Hal Hö ), Bülleck ( …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit buelleken

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Zerlegung von buelleken 2 Komponenten

buel+leken

buelleken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

buelleken‑ als Erstglied (2 von 2)