Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
bresten
bresten
- ›(zer)brechen, hervor-, auseinanderbrechen, bersten‹; auch ütr.
- mit Dat. d. P. ›fehlen, mangeln, gebrechen‹.
Etymologie: zu mhd.
Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
bresten
Etymologie: zu mhd.
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Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
1. ›(zer)brechen, hervor-, auseinanderbrechen, bersten‹; auch ütr.; 2. mit Dat. d. P. ›fehlen, mangeln, gebrechen‹.
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Wortbildung
2 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 2 Ableitungen
FWB
1. ›jn. / sich vor Gericht entlasten, von einem Vorwurf, einer Anklage freimachen; aus einem Prozess als Sieger hervorgehen‹; sehr häufig al…
FWB
1. ›zerbrechen, aufbrechen, aufplatzen‹; 2. Gegenstand des Mangels fungiert als Subj., häufig mit Dat. d. P. ›fehlen, ermangeln, nicht ausre…
Cotta, M. (2026). „bresten,". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/bresten%2C/fwb
Cotta, Marcel. „bresten,". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/bresten%2C/fwb. Abgerufen 19. May 2026.
Cotta, Marcel. „bresten,". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/bresten%2C/fwb.
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