Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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blutschäbig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschblutschäbig
Grimm (DWB, 1854–1961)
blutschäbig , blutunterlaufen, im folgenden subst. vorausgesetzt.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit blutschaebig
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Zerlegung von blutschaebig 2 Komponenten
blutschaebig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
blutschaebig‑ als Erstglied (1 von 1)
blutschäbigkeit
DWB
blutschäbigkeit , f. was blutruf: grosze röte und blutschäbigkeit der augen, eine art trachomatis oder psorophthalmiae kömbt gemeiniglichen …