Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.
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bewōne
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschbewōneadj.
Mittelniederdeutsches Wb.
bewōne , bewōnen , bewāne , adj. , gewohnt.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit bewone
6 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen
Ableitung von bewone
be- + wone
bewone leitet sich vom Lemma wone ab mit Präfix be-.
bewone‑ als Erstglied (3 von 3)
bewone, bewane
LW
be-wone, bewane (be-wonen), gewohnt.
¹bewōn(e)lĩk
MNWB
1 bewōn(e)lĩk , adj. , gewöhnlich.
bewonen
FWB
1. ›wo wohnen, seinen Wohnsitz haben‹.; 2. ›etw. (ein Haus, eine Fläche) bewohnen‹; auch: ›etw. besitzen‹; ütr. auch z. B. vom Herzen gesagt…
‑bewone als Zweitglied (1 von 1)
Ableitungen von bewone (2 von 2)
unbewōne
MNWB
unbewōne , unbewōnen , unbewāne , unbewānen , adj. : nicht gewohnt, „ Vnbewanen inconswetus inasswetus” (Voc. Strals. ed. Damme 441), „ Wen …
unbewonelich
KöblerMhd
unbewonelich , Adj. nhd. „unbewohnlich“ Hw.: vgl. mnd. unbewōnelīk Q.: Cranc (1347-1359) E.: s. un, bewonen W.: nhd. DW- L.: FB 374b (unbewo…