Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
besäen
besäen , conserere, Maaler 59 d besäien, bei Luther beseen, nnl. bezaaijen: das feld, den acker. 1 Mos. 47, 23 u. s. w. hagelwetter bricht die ähren und die blumen friszt der brand, kräuter wil das eis verheeren und der wurm besät das land. Hofmannswaldau getr. sch. 28 ; den leib besät mit jenen wunden allen, die Trojas mauer ihn empfangen sah. Schiller 31 b ; wem noch der flaum besät das weiche, blonde kinn. Platen 11 ; bald werden diese felder mit leichen besät sein. Klinger 3, 213 ; der himmel war mit sternen, sein gesicht war mit narben besät; puder, womit er sich sonntäglich besäte. J. Pa…