Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beperlen
beperlen , unionibus distinguere, gemmare, nnl. bepaarlen: die thaue sinken nieder, beperlen laub und gras. Fleming 151 ; beperlt mit frischem thau. Gryphius 104 ; Cupido leidet durst, die liebe musz verwelken, samt dir, wenn nicht mein thau beperlet deine nelken. Lohenst. blum. 79 ; ihr nymphen macht die muscheln leer, beperlt den hals. Cleop. 31, 1060 ; das wasser ist die amme aller erdgewächse, es beheftet die wurzel, tränket das mark, beperlet das gras. Butschky Patmos 362 ; wie nun der schönere lenz, den zephyrs fittige kühlen, siegprangend unsre gefilde beherscht! sie blühn vom thaue bep…