Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
BEISTANDSCHAFT f.
BEISTANDSCHAFT f. auch beistandsschaft. rechtssprl. ‘ rechtl. vertretung einer (vor allem minderjährigen) person ’ (vgl. beistand 2 b ). vereinzelt im sinne von beistand 1 (vgl. ⟨1876⟩ ): ⟨1708⟩ (hierher?) sein ehewürthin selbsten gegenwärtig in anweiß- und beystandschafft des ehrbaren Jacoben N. in: Bluemblacher anlait-recht (1721), anh. 23. 1847 das gesetz hätte .. die uralte natürliche bürger- und ehrenpflicht der männer zu solcher beistandschaft (in rechtsgeschäften) .. gesetzlich anerkennen .. sollen Rotteck/W. staats-lex. 2 1,671. ⟨1876⟩ die brave nonne, welche zur nachtzeit kommt, um de…