Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
BEILÄUFIGKEIT f.
BEILÄUFIGKEIT f. zuerst beiläuftigkeit. zu beiläufig 2. ‘ nebensächlichkeit (gewollte) zufälligkeit; nebensache, nebenerscheinung ’ 1689 zufällige beyläufftigkeiten bey dem wein sind die rubin- oder goldweis-spielende farbe, hertzhaffter .. und zwischen süß und sauer wohl temperirter geschmack Wiedemann januarius 21. 1810 aber statt dieser beyläufigkeiten, warum gieng diese oder eine andere commission nicht gerade zum zweck? solothurn. wochenbl. 109. 1836 das wesentliche und die beiläufigkeit Grillparzer 5 20,57 S. ⟨1949⟩ die künstliche leichtigkeit ihrer worte, die übertriebene beiläufigkeit …