Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beidesander
beidesander , in gleichem sinn, wie allesander für allesand, von H. Sachs oft zu klingendem reim verwandt: die hetten beidesander lieb, trew und werde an einander. I, 150 d ; theten ein feldschlacht mit einander, darin die brüder beidesander belieben todt auf der waldstet. II. 3, 124 a ; diese zwen jüngling beidesander gewunnen recht lieb aneinander. II. 3, 145 c ; darinn die zwen kriegsherrn beidsander allein haben kempft mit einander. II. 3, 143 d ; wir zwen die kriegen mit einander und sind zwispeltig beidesander, wie dieses tuch ein farbe hab. V, 232 a ; auch III. 1, 86 d . 3, 63 a . der g…