Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beeiferung f.
beeiferung , f. studium: so kann es nicht fehlen, dasz ihre nachahmungen nicht in vielen stücken übereinstimmen sollten, ohne dasz zwischen ihnen selbst die geringste nachahmung oder beeiferung gewesen. Lessing 6, 421 ; und alle beeiferung der nachfolgenden dichter. 7, 364; der beeiferung eines ehrlichen mannes nicht sehr würdig. 8, 479; die beeiferung sogar in den gleichgültigsten dingen sich von einander zu unterscheiden. Wieland 6, 289 ; positive erkenntnisse, welche das ziel der beeiferung der vernunft ausmachen. Kant 2, 595 ; denn beeiferung zur that gieng damals durch das christenthum. D…