Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
AUSPRÄGUNG f.
AUSPRÄGUNG f. zu ausprägen 1 u. 2: 1712 bediente .., welche insonderheit mit abwägung, beschickung und ausprägung der geld-sorten zu thun haben Marperger natur-lex. 850. 1791 (die völker) werden in den tigel der zeit geworfen, in welchem sie zur todten masse hinabsinken, oder zu einer neuen ausprägung sich läutern Herder 14,266 S. ⟨1826⟩ an denselben (gemälden) tritt die englische schule in vollster ausprägung hervor Schinkel nachlaß 3,125 W. 1838 alles was die hochdeutsche sprache vermag, nach der ausprägung, die ihr in drei jahrhunderten durch dichter und tüchtige schriftsteller widerfahren …