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Appiāni

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Appiāni

Bd. 1, Sp. 635
Appiāni, Andrea, ital. Maler, von seinen Zeitgenossen der »Maler der Grazien« genannt, geb. 23. Mai 1754 in Mailand, gest. daselbst 8. Nov. 1817. Gestützt auf Studien der Blüteperiode italienischer Wandmalerei, besonders der Raffaelschen, schuf A. eine Reihe von Werken in Palästen und Kirchen Mailands. Napoleon, dessen Taten sein Pinsel feierte, zeichnete ihn sehr aus, und sein Sturz wirkte auf Appianis äußere Verhältnisse sehr nachteilig ein, so daß er im Elend starb. Seine besten Werke sind die Freskogemälde aus dem Mythus von Amor und Psyche in der königlichen Villa zu Monza und die Kuppelgemälde in Santa Maria di San Celso zu Mailand.
648 Zeichen · 11 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Appiani

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Appiani , geb. zu Mailand 1754, arbeitete in der Jugend bei Decorationsmalern in Parma, Bologna, Florenz und Rom, studir…

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