Eintrag · Campe (1807–1813)
- Anchors
- 5 in 5 Wb.
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Anpichen, v. I) trs. 1) Mit Pech bestreichen, beschmieren. Das Eisen anpichen, um es vor dem Rost zu bewahren. 2) Mit Pech an etwas befestigen. Etwas fest anpichen. II) ○ ntr. für ankleben. »Ein Küchlein, dem noch die Eierschale anpicht.« I P. Richter. — Das Anpichen. Die Anpichung.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschÁnpḯchen
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Ánpḯchen , verb. reg. act. mit Pech an etwas befestigen. Er sitzt, als wenn er angepicht wäre, steif und unbeweglich.
- modern
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Sackgasse 5
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit anpichen
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Cotta, M. (2026). „anpichen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/anpichen/campe
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Cotta, Marcel. „anpichen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/anpichen/campe. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „anpichen". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/anpichen/campe.
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