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ANÄMIE

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Eintrag · Grimm Neubearbeitung (1965–)

ANÄMIE f.

Bd. 2, Sp. 744
ANÄMIE f.von grch. ἀναιμία ‘blutlosigkeit, blutmangelaus ἀ(ν)-privativum und αἷμα ‘blut’. med.; blutarmut, bleichsucht erkrankung infolge der verminderung des roten blutfarbstoffs oder der roten blutkörperchen, auch bildl.: 1826 (in lat. form:) anaemia .. der blutmangel Kraus et. med. lex. 45. 1885 die cur .., durch die Deutschland vor entkräftung, vor anämie, vor wirthschaftlichem untergang geschützt worden ist Bismarck reden 11,35 K. 1888 ich glaube wohl, daß anaemie meinen übeln zugrunde liegt C.F. Meyer brw. 2235 B. 1938 eine bis dahin unheilbare krankheit, die perniziöse anämie Unger germanin 168. 1988 er hat (blut) gespendet, trotz einer anämie wochenpost 2,13b.Günther
695 Zeichen · 21 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    ANÄMIEf.

    Grimm Neubearbeitung (1965–)

    ANÄMIE f. von grch. ἀναιμία ‘ blutlosigkeit, blutmangel ’ aus ἀ(ν)- privativum und αἷμα ‘ blut ’. med.; blutarmut, bleic…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Anämīe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Anämīe (griech.), »Blutlosigkeit«, im gewöhnlichen Sinn Blutarmut ( Oligämie ), ein vorübergehender oder dauernder Zusta…

  3. Spezial
    Anämie

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    An|ä|mie f. (-,-n) (Blutarmut) ‹med› anemia (-ies) f. , mancianza de sanch f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit anaemie

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