Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
allesand
allesand , durch wandlung des mt, mpt in nd; früher noch mit veränderlichem alle: nu gebt uns urlaub allen sanden. fastn. sp. 218, 24 ; stet mit uns weibern allen sand. 387, 8 ; bei H. Sachs pflegt all mehr festzustehn, sand aber zwischen sanden und sander zu schwanken, beschwern all unhulden im ganzen land das sie zusamm kommen alsand. II. 4, 63 c ; als aber nun der herre kam, die schönen kinder allesam hett sie gestellet nach einander, empfiengen den herrn allesander. II. 4, 83 c ; weil der herr so mit milter hand die hat gesegnet allesand. II. 4, 83 d ; so gabens den katzen allsanden den br…