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Albīt

nhd. bis Lex. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Albīt

Bd. 1, Sp. 271
Albīt (wegen seiner weißen Farbe so genannt, auch Natronfeldspat), Mineral der Feldspatgruppe (vgl. Feldspat), findet sich in kurz säulenförmigen (eigentlicher A.) und in tafelförmigen Kristallen (Periklin), auch derb in körnigen Aggregaten. Er ist farblos, bisweilen grün oder braun, glasglänzend, durchsichtig bis kantendurchscheinend, findet sich auf Gängen, Klüften und Drusenräumen von ältern Eruptivgesteinen (Granit, Diorit etc.) und Tonschiefer, bildet auch häüfig einen Bestandteil dieser Felsarten und von Gneis. Fundorte: St. Gotthard, Tirol, Elba, Hirschberg in Schlesien etc.
592 Zeichen · 7 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    ALBITm.

    Grimm Neubearbeitung (1965–)

    ALBIT m. aus lat. albus (-a, -um) ‘ weiß’ u. dem suffix -it von lat. -itus, grch. -ιτος, -ιτης ( vgl. Henzen wortbildung…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Albit

    Goethe-Wörterbuch

    Albit Legen Sie vielleicht auch ein interessantes Stückchen A. [< Alpit] bey, so wird meine Sammlung von Felsspathen, di…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Albit

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Albit , weißer Schörl, Natronfeldspath, den Hauptbestandtheilen nach Kiesel, Alaun und Natron, findet sich im Trachytgeb…

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Wortbildung

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albit‑ als Erstglied (2 von 2)

albitherbi

AWB

albi·therbi

albitherbi adj. al-pi-dirben: dat. pl. Gl 2,598,37 ( Schlettst., 12. Jh. ). Zum -i- vgl. bitherblîh adj. zu besonderem Vorteil gereichend, v…