Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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äffer
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschäfferm.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
äffer , m. illusor: effer und trieger. fastn. sp. 606, 9.
- 19./20. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit aeffer
6 Bildungen · 4 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von aeffer 2 Komponenten
aeffer setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
aeffer‑ als Erstglied (4 von 4)
äfferei
DWB
äfferei , f. ältere schreibung desselben worts: haben nur lust und gefallen zu dem narrenwerk und effereien des verdampten cardinals. Luther…
äfferei
FWB
1. ›Narretei, Gaukelei‹; 2. ›betrügerisches Spiel‹
Äfferey
Adelung
Die Äfferey , plur. die -en, Mißbrauch der Leichtgläubigkeit eines andern, die Täuschung. Von äffen, welches S.
äfferig
WWB
äfferig. „ Mensch, wat bist du eäfferig “ (empfindlich) ( Min Sb ). ¶ Der Gewährsmann schreibt auch Greäs Gras. → äffelig . Auch das WBMÖ I …