Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
ABEBBEN vb.
ABEBBEN vb. als küstenwort nd. verbreitet, zuerst: 1767 ebben nach der flut ablaufen, afebben dasselbe, brem.- ns. wb. 1,285. in bildlichem gebrauch allgemein geworden: 1817 wie in den geschlechtern der menschen die lebenskraft erst fluthend ansteigt, und in den spätern abkommen allmählig abebbt und versiegt Görres 4,207 Sch. ⟨1891⟩ bei kaffee und zigarre ebbte das gespräch zu allgemeiner unterhaltung ab Kröger nov. ( 1914 ) 1,83. 1909 da .. die kriegsgerüchte abebbten Frenssen Baas 289. 1929 eiskalter wind, der erst allmählich abebbt Filchner om mani padme hum 263. ⟨1937⟩ dadurch ebbte seine …