Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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stemmgeschwell, n., 'wird das aus zwey in einem ausgehenden oder hervorspringenden winkel gegen einander strebende holzwerk genannt, wogegen die zwey thorflügel einer schleuse sich stemmen' Jacobsson technol. wb. (1781) 4, 286a; vgl. Krünitz öcon. encycl. 173, 108; stemmgeschwell, schleusendrempel O. Mothes ill. baulex. (1882) 4, 270. —
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschStemmgeschwellDas
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Das Stemmgeschwell , — es, Mz. — e , das in einem ausgehenden oder hervorspringenden Winkel gegen einander strebende Hol…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit stemmgeschwell
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