Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Phaneromēr (griech.), Bezeichnung für ein Gestein, dessen Gemengteile mit bloßem Auge erkennbar sind, im Gegenteil zu kryptomer (derb, dicht). Kryptomere Gesteine, deren Gemengteile sich erst mit Hilfe der Lupe oder des Mikroskops erkennen lassen, nennt man auch mikromer (Gegensatz makromer, von gleicher Bedeutung wie p.).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Phaneromer
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Phaneromer , aus dem Griech., Gestein, dessen verschiedenartige Bestandtheile sich mit freiem Auge unterscheiden lassen,…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit phaneromer
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Cotta, M. (2026). „phaneromer". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/phaneromer/meyers?formid=P04321
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Cotta, Marcel. „phaneromer". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/phaneromer/meyers?formid=P04321. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „phaneromer". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/phaneromer/meyers?formid=P04321.
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